Geldstrafe für Jena und Co-Trainer Lucca Strolz

DFB-Sportgericht ahndet Vorkommnisse am Rande der Partie gegen Würzburger Kickers.

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Geldstrafe für Jena und Co-Trainer Lucca Strolz
Foto: Carl Zeiss Jena
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den FC Carl Zeiss Jena im Einzelrichterverfahren nach Anklage-Erhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes sowie wegen "unsportlichen Verhalten" einiger Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 5.300 Euro belegt. Außerdem erhält Co-Trainer Lucca Strolz wegen "unsportlichen Verhaltens" eine Geldstrafe in Höhe von 300 Euro.

In der 82. Minute des Drittligaspiels gegen die Würzburger Kickers (3:4) am 4. Mai hatte ein Zuschauer ein Feuerzeug nach einem der Schiedsrichterassistenten geworfen - und diesen nur knapp verfehlt. Nach dem Schlusspfiff flogen weitere Gegenstände in Richtung des Schiedsrichtergespanns. Außerdem verschafften sich Zuschauer unerlaubt Zutritt zum Innenraum. Eine Person schlug einen der Schiedsrichterassistenten gegen den oberen Bereich des Rückens. Ferner flog ein Stuhl in Richtung des Gespanns und fiel hinter diesem auf den Boden.

Außerdem äußerte sich Jenas Co-Trainer Lucca Strolz nach dem Abpfiff unsportlich gegenüber dem Schiedsrichtergespann. Der Verein und der Co-Trainer haben den jeweiligen Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig.


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