FSV Frankfurt: Kein Grund zur Euphorie

Auf ersten Saisonsieg soll Samstag gegen Aalen möglichst der nächste Dreier folgen.

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FSV Frankfurt: Kein Grund zur Euphorie
Foto: Foto Huebner
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Große Erleichterung herrschte beim Zweitliga-Absteiger FSV Frankfurt nach dem ersten Saisonsieg (4:1 gegen den SC Preußen Münster). „Wir hatten uns vor dem Spiel vorgenommen zu zeigen, dass wir leben. Wir freuen uns sehr über den ersten Dreier, aber wir bleiben bescheiden“, sagte FSV-Trainer Roland Vrabec. „Das war jetzt ein Sieg aus acht Spielen, das ist kein Grund zur Euphorie. Aber der Erfolg wird uns für die nächsten Aufgaben Aufwind geben.“

Mittelfeldspieler Yannick Stark, der zwei Treffer zum Sieg beigesteuert hatte, blickte ebenfalls schon auf die nächste Aufgabe am Samstag ab 14 Uhr gegen den noch ungeschlagenen VfR Aalen. „Ich hoffe, dass der Knoten jetzt geplatzt ist und wir damit in der Spur sind. Am Samstag wollen wir gegen Aalen nachlegen“, so der Rückkehrer vom SV Darmstadt 98.

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