Fortuna Köln: Oliver Zapel neuer Trainer

Vorgänger Tomasz Kaczmarek musste nach 1:1 gegen Unterhaching gehen.

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Fortuna Köln: Oliver Zapel neuer Trainer
Foto: osnapix
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Drittligist Fortuna Köln hat sich nach nur 174 Tagen Amtszeit von seinem Trainer Tomasz Kaczmarek getrennt. Der 34-Jährige hatte die Mannschaft erst Ende Oktober übernommen. Aktuell rangiert die Fortuna wegen der um 13 Treffer schlechteren Tordifferenz gegenüber dem FC Energie Cottbus auf einem Abstiegsplatz.

Als neuer Trainer soll Oliver Zapel die seit sieben Partien sieglosen Kölner zum Klassenverbleib führen. Der 51 Jahre alte Fußball-Lehrer betreute bis Februar 2018 die zweite Mannschaft des SV Werder Bremen. Weitere Stationen waren Ligakonkurrent SG Sonnenhof Großaspach und der Oberligist SV Eichede (Schleswig-Holstein).

„Die Mannschaft hat beim 1:1 gegen die SpVgg Unterhaching eine enttäuschende Vorstellung gezeigt, so dass der Trainerwechsel als Impuls von außen leider unvermeidlich geworden ist, um für den Klassenverbleib noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren“, sagt Michael W. Schwetje, Geschäftsführer bei Fortuna Köln. „Ich habe sehr vertrauensvoll mit Tomasz zusammengearbeitet und es war daher für mich persönlich eine schwere Entscheidung, ihn über die Trennung zu informieren. Letztendlich geht aber das Rennen um den Klassenverbleib vor und alles hat sich diesem Ziel unterzuordnen. Der Trainerwechsel ist unsere letzte Patrone.“

Debüt am Dienstag im Verbandspokal-Halbfinale

Kaczmarek-Nachfolger Oliver Zapel wird Fortuna Köln zum ersten Mal im Verbandspokal-Halbfinale am Dienstag (ab 19.30 Uhr) beim FC Wegberg-Beeck, Tabellenführer in der Mittelrheinliga, betreuen. In der 3. Liga geht es am Samstag (ab 14 Uhr) mit dem Spiel bei den Würzburger Kickers weiter.

„Ich bin mir sicher, dass Oliver Zapel die richtige Wahl für diese Mission ist“, so Schwetje. „Er bringt neben seiner Erfahrung die nötige Persönlichkeit mit, um das Ruder herumzureißen.“ Neu-Trainer Zapel sagt zu seiner neuen Aufgabe: „In einer solchen Situation müssen Spieler, Fans, Sponsoren und Verein noch enger zusammenrücken und Herz zeigen.“


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