FC Ingolstadt: Besuch aus Fernost

20 Kinder aus der chinesischen Partnerstadt Foshan absolvierten Trainingslager.

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FC Ingolstadt: Besuch aus Fernost
Foto: FC Ingolstadt 04
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Drei Wochen lang hatte der FC Ingolstadt Besuch aus Fernost: 20 Jungen aus dem chinesischen Foshan, Partnerstadt von Ingolstadt, waren zu Gast am Audi Sportpark und absolvierten ein Trainingslager unter der Leitung von Trainern aus der Schanzer Fußballschule. Die Teilnehmer waren zuvor von Campleiter Alex Günther in China aus über 1.000 Kindern ausgewählt worden.

"Die Jungs haben sich wirklich gut geschlagen", erklärte Sebastian Graßl, der beim FCI im Bereich der Internationalisierung tätig ist. Die Kinder aus Foshan absolvierten zu den Trainingseinheiten auch ein ausführliches Kulturprogramm. Neben Ausflügen nach München und Nürnberg besuchten sie den Ingolstädter Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und machten eine Stadtführung in der Donaustadt. "Nicht nur auf dem Platz, auch in der Freizeit sind die chinesischen Jugendlichen sehr diszipliniert, fleißig und ehrgeizig."

Zum Abschlusstraining der Gruppe kamen auch Sportdirektor Michael Henke und Florian Günzler, kaufmännischer Leiter beim FCI. Außerdem besuchte Profispieler Benedikt Gimber die Kinder, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben außerhalb Asiens aufgehalten hatten. Henke lobte abschließend die Entwicklung des chinesischen Fußballs: "Ein Land wie China hat sicher enorm viele Fußballtalente. Mein Wunsch wäre, dass irgendwann ein chinesischer Fußballer bei den Profis in Ingolstadt spielt - und vielleicht kommt er ja aus Foshan."

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