FC Carl Zeiss Jena: Sander mit Vorbereitung unzufrieden

Petrik Sander, Trainer des FC Carl Zeiss Jena ist mit der Vorbereitung zur Rückrunde schon vor dem eigentlichen Start unzufrieden.

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FC Carl Zeiss Jena: Sander mit Vorbereitung unzufrieden
Foto: Carl Zeiss Jena
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Der FC Carl Zeiss Jena beginnt heute mit seiner Vorbereitung auf die Rückrunde. Dazu treten die Spieler zum Laktatest an. In Anbetracht des Tabellenstands der Thüringer wollte Sander eigentlich einen Ausflug ins Ausland machen und die Spieler konditionell fit machen. Der Tripp ins ausländische Trainingslager fällt wohl aufgrund der klammen Kassen ins Wasser. Im heimischen Paradies sollte daher der Fitnessstand aufgebessert werden. Insbesondere die letzten 20 Minuten haben dem FCC immer wieder die Punkte gekostet. Keine Mannschaft hat soviele Spiele in den Schlußphasen verloren wie Jena. Doch auch dieser Punkt der Rückrundenvorbereitung wird wohl etwas improvisiert werden müssen. Grund dafür sind die Verpflichtungen, an einigen Hallentunieren teilnehmen zu müssen. Bereits am Dienstag beginnt der Hallentuniermarathon in Chemnitz. Einen Tag später reist der FCC nach Leipzig um dann am 6. Dezember in Erfurt das dritte Hallentunier binnen einer Woche zu besuchen. Am 8. Dezember wird der Thüringer Traditionsclub dann in Dessau in der Halle testen. Petrik Sander ist von diesem Terminplan alles andere als begeistert. Lieber hätte der Übungsleiter die Konditionseinheiten fokussiert und den Hallenirrsinn am FC Carl Zeiss Jena vorbeiziehen lassen. Nun muss Sander seine Vorbereitung auf die wohl wichtigste Rückrunde seit dem Bundesligaabstieg um den Terminplan der Hallentuniere stricken. Einer wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht mit an Bord sein, wenn der FCC in die Konditionswochen startet. Christoph Siefeks wird den Verein mit aller Voraussicht in Richtung Halle verlassen. Damit kehrt der in Jena glücklose Stürmer wieder zurück in seine Heimat. Denn aus der Jugend des HFC ging das Talent Siefkes zu Bayer Leverkusen. Dort schaffte er den erhofften Durchbruch allerdings nicht und landete in der Reserve der Werkself. Von dort suchte Siefeks in Jena sein Glück, das allerdings auch an der Saale ausblieb. In seiner Zeit beim FC Carl Zeiss Jena konnte Siefeks weder Weber noch Sander von seinem Talent überzeugen und wurde zum Reservisten. Eine Rolle, die dem jungen Stürmer wohl nicht schmeckt und deswegen der Aufbruch nach Halle nur noch Formsache sein dürfte.

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