Erfurt: Vizepräsident Thomas Kalt scheidet aus

55-jähriger Funktionär begründet Rücktritt mit „belastetem Verhältnis zum Aufsichtsrat“.

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Erfurt: Vizepräsident Thomas Kalt scheidet aus
Foto: Rot-Weiß Erfurt
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Thomas Kalt hat seinen Rücktritt als Vizepräsident von Rot-Weiß Erfurt erklärt. Als Grund gab der 55-jährige Funktionär in einer offiziellen Stellungnahme das „seit Monaten belastete Verhältnis zwischen Vorstand und Aufsichtsrat“ an.

„Ich bedauere diesen für mich notwendigen Schritt außerordentlich, da die Zusammenarbeit mit unserem Präsidenten Rolf Rombach nicht nur gut, sondern hervorragend war“, schrieb Kalt aus seinem Urlaub in Südafrika in einer persönlichen Erklärung. „In den nahezu fünf Jahren des gemeinsamen Weges war unser Wirken jederzeit von gegenseitigem Respekt und Anerkennung geprägt. Es hat sehr viel Spaß gemacht und es war mir eine Ehre, an der Seite eines so großen Kämpfers für Rot-Weiß Erfurt zu agieren“, so Thomas Kalt weiter. „Ich kann nur hoffen, dass die aktuellen Ereignisse rund um den Verein Rolf Rombach nicht weiter zermürben und er dem Klub noch lange in der Position als Präsident erhalten bleibt.“

Dem Aufsichtsrat hat Kalt laut eigenen Angaben angeboten, sein Amt zumindest noch bis zum 30. November auszuüben. So will er dem Kontrollgremium „für eine Neubesetzung zeitliche Handlungsmöglichkeiten einräumen“. Zum Abschluss erklärte der scheidende Vizepräsident: „Ich werde Rot-Weiß Erfurt als Fan und Mitglied weiter erhalten bleiben und hoffe mit allen Rot-Weißen auf den Klassenverbleib.“


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