Dynamo Dresden: Aktions-Spieltag gegen Zwickau

Spieler werden mit dem Slogan "LOVE DYNAMO – HATE RACISM" auflaufen.

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Dynamo Dresden: Aktions-Spieltag gegen Zwickau
Foto: Dynamo Dresden
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Im Rahmen der FARE-Aktionswochen läuft die SG Dynamo Dresden das zehnte Jahr in Folge zum Heimspiel am Dienstag, 19 Uhr, gegen den FSV Zwickau im Sondertrikot mit dem Slogan "LOVE DYNAMO – HATE RACISM" auf der Brust auf.

"Das nachhaltige Engagement für eine weltoffene Gesellschafft und gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung ist bereits seit vielen Jahren fest in unserem Verein verankert", so Dresdens Interimsgeschäftsführer Enrico Kabus. "Wir sind stolz und sehr dankbar, dass wir mit der großartigen Unterstützung unseres Hauptsponsors, Ärmelpartners, Ausrüsters, der beiden Stadion-Namensgeber und unserer Exklusiv- sowie Nachwuchs-Partner bereits im zehnten Jahr in Folge im Rahmen der FARE-Aktionswochen einen wichtigen Beitrag leisten können."

Gegen den FSV Zwickau sind maximal 999 Besucher zugelassen. Angeboten werden Plätze für die Westtribüne, da die Gegengerade der einzige Bereich im Rudolf-Harbig-Stadion mit Zugang für Rollstuhlfahrer ist. Zudem bietet diese Tribüne den größten zusammenhängenden Sitzplatzbereich, in welchem die Abstandsregelungen zwischen den Besuchergruppen großzügig eingehalten werden können.

Der Vorverkauf findet in zwei Phasen statt. In der ersten Phase (Beginn: Montag, 13 Uhr) sind alle für das Heimspiel gegen 1. FC Magdeburg am 10. Oktober zum Kauf von Karten für die Blöcke J4, J5, F1, F2 und F3 eingesetzten Mitglieder-PINs und Seriennummern von Vorjahreskarten als Passwort freigeschaltet.

Zu den Verhaltensregeln und Maßnahmen des Hygienekonzepts gehört unverändert, dass von jeder Person verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz getragen und die vorgegebenen Abstandsregeln zwingend eingehalten werden müssen. Dies gilt vom Betreten bis zum Verlassen des Stadiongeländes für ausnahmslos jede Besucherin und jeden Besucher ab einem Alter von sechs Jahren. Für Personen, für die das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht infrage kommt, ob aus medizinischen Gründen oder aufgrund der eigenen Einstellung, ist ein Stadionbesuch in Dresden momentan nicht möglich.

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