Chemnitzer FC prüft bereits staatliche Hilfen

Aufsteiger will so trotz der Folgen der Corona-Krise für Liquiditätssicherung sorgen.

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Chemnitzer FC prüft bereits staatliche Hilfen
Foto: Sven Leifer
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Der Ball wird beim Chemnitzer FC - wie auch beim Rest der 3. Liga - mindestens bis zum 30. April nicht rollen. Hinter den Kulissen erwartet der Aufsteiger für die nächsten Wochen aber viel Arbeit. "Die Aussetzung des Spielbetriebs bis Ende April verschafft uns Klarheit über die Themen, die jetzt angefasst werden müssen", erklärt Romy Polster, Vorstandsvorsitzende des Chemnitzer FC.

Polster ergänzt: "Es ist nun maßgeblich für uns, bis zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Chemnitzer FC aufrechtzuerhalten. Dazu werden wir alle angebotenen staatlichen Hilfen für die Liquiditätssicherung prüfen. Vor dieser Herausforderung steht nun die gesamte Liga. Ich bin mir sicher, dass wir mit der Kraft unserer Mitarbeiter und Fans sowie unseren Sponsoren und Unterstützern, die uns in den letzten Wochen bereits äußerst positive Signale gesendet haben, diese bisher noch nie dagewesene große Aufgabe meistern werden."

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