Carl Zeiss Jena: Manfred Starke nach Kaiserslautern

28-jähriger Angreifer zieht Wechsel in die Pfalz vor - Ole Käuper kommt.

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Carl Zeiss Jena: Manfred Starke nach Kaiserslautern
Foto: Volker Ballasch
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Der FC Carl Zeiss Jena kann in der nächsten Saison nicht mehr auf Manfred Starke zurückgreifen. Der 28-jährige Angreifer verlängert seinen zum Monatsende auslaufenden Vertrag nicht und schließt sich dem Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern an. Er bindet sich bis zum 30. Juni 2021 an die "Roten Teufel".

Der 28-Jährige wurde in der namibischen Hauptstadt Windhoek geboren und kam bereits im Alter von 13 Jahren aus seiner afrikanischen Heimat nach Rostock, wo er beim FC Hansa die Jugendmannschaften durchlief und schließlich in der Saison 2011/12 in der 2. Bundesliga debütierte. In den letzten vier Jahren lief Starke dann für den FC Carl Zeiss Jena auf, mit dem er 2017 den Aufstieg in die 3. Liga feiern konnte. Der Offensivspieler sammelte in Rostock und Jena die Erfahrung von unter anderem fünf Zweitliga- und 108 Drittligaspielen (15 Tore/21 Vorlagen). In der zurückliegenden Spielzeit kam Starke für Jena in 34 Einsätzen auf sieben Treffer und neun Assists.

Für die Nationalmannschaft von Namibia debütierte Starke im Jahr 2012 und kehrte nun im Vorfeld des Afrika-Cups in Ägypten, bei dem die "Brave Warriors" am 23. Juni gegen Marokko ins Turnier starten und anschließend in Gruppe D noch auf Südafrika und die Elfenbeinküste treffen, in die Nationalmannschaft zurück. In seinem vierten Länderspiel konnte er dabei vor zehn Tagen gegen Ghana sein erstes Tor für Namibia erzielen.

"Ich bin wahnsinnig froh darüber, dass es geklappt hat und ich die Chance bekomme, für so einen großen Traditionsverein wie den FCK spielen zu dürfen", erklärt Manfred Starke.

Neu bei Starkes Ex-Klub in Jena ist dagegen Mittelfeldspieler Ole Käuper. Der 22-Jährige wird vom Bundesligisten SV Werder Bremen ausgeliehen. "Wir freuen uns, dass Ole in Jena die Möglichkeit auf Spielpraxis in der 3. Liga erhält", so Werder-Geschäftsführer Frank Baumann. "Für ihn ist es wichtig, nach der nicht optimal verlaufenen Ausleihe zum FC Erzgebirge Aue, jetzt durch regelmäßige Einsatzzeiten in den Rhythmus zu finden. Dazu erhält er in einem professionellen Umfeld in Jena die Chance.“

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