Alemannia Aachen: Sascha Rösler schraubt Erwartungen zurück

Nachdem Alemannia Aachen nach dem Abstieg in die dritte Liga unter anderem mit Freddy Borg, Marcel Heller oder Michael Melka eine Reihe von erfahrenen Profis einen konkurrenzfähigen Kader auf die Beine gestellt hat, zählen viele Experten die Alemannia schon zu den Aufstiegskandidaten. Nun bremst aber mit Sascha Rösler ausgerechnet der spektakulärste Neuzugang die Erwartungen.

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Alemannia Aachen: Sascha Rösler schraubt Erwartungen zurück
Foto: dfb.de
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So will der 34 Jahre alte Angreifer, der von Fortuna Düsseldorf an den Tivoli zurückkehrt, erst einmal die ersten Wochen der Saison abwarten, wie er gegenüber dem "Kicker" erklärt und nicht von Anfang an vom Aufstieg sprechen: "Dieses Ziel ist noch weit weg. Kurzfristig sollten wir zuse­hen, dass wir so schnell wie möglich eine Mannschaft bilden und einen guten Saisonstart hinlegen. Wenn uns das gelungen ist, dann können wir im Oktober noch mal über wei­tergehende Ziele reden."

Sollte es für die Alemannia und für ihn persönlich gut laufen, kann sich Rösler indes sogar eine Verlängerung seines zunächst auf ein Jahr befristeten Vertrages vorstellen: "Ich habe zuletzt schon in Düsseldorf immer nur von Jahr zu Jahr gedacht. Wichtig ist erst mal, dass ich mich nach der Saison kör­perlich noch fit fühle. Und wenn dann der Verein noch mit mir zu­frieden ist, können wir weitersehen."

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