37. Spieltag; Karlsruher SC - FC Hansa Rostock

Der Karlsruher SC könnte mit einem Sieg die Party steigen lassen und den endgültigen Aufstieg in die 2. Bundesliga klar machen. Und auf die Mannschaft von Markus Kauczinski warten 28.300 Zuschauer im ausverkauften Wildparkstadion. Rostock hingegen ist zwar noch nicht gesichert, doch es müsste fast mit dem Teufel zugehen, sollte Hansa doch noch absteigen.

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„Es ist sensationell, dass das Stadion ausverkauft ist“, freute Markus Kauczinski am Freitag. „Wir wollen den Aufstieg klarmachen, aus eigener Kraft, ohne zu rechnen und ohne nach links und nach rechts zu schauen. Die Stimmung ist weiterhin sehr positiv. Bei uns überwiegt die Vorfreude darauf, dem Ganzen die Krone aufzusetzen“, so Kauczinski.

"Doch gegen den FC Hansa Rostock muss man erst einmal gewinnen. Sie haben eine aufsteigende Tendez und erzielten in jüngster Vergangenheit passable Ergebnisse. Sie werden das Spiel ernst nehmen und keinen Begleitservice spielen.“, schätzte "Kaucze" den kommenden Gegner ein.

Und der ist richtig heiß auf die Partie, obwohl man durch die Niederlage Erfurts gegen Dortmund unter der Woche der Klassenerhalt noch nicht sicher ist. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass die Erfurter in Dortmund etwas holen und bin bestätigt worden.“, erklärte Marc Fascher zum 4:3 Erfolg des BVB II. Doch trotzdem: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir den Klassenerhalt schaffen und wollen dies möglichst aus eigener Kraft realisieren. Deshalb werden wir auch in Karlsruhe versuchen, drei Punkte zu holen, obwohl dies natürlich eine Herkulesaufgabe wird. Aber warum sollten wir nicht auch beim Tabellenführer gewinnen?"

Und dass der Verein den am Saisonende auslaufenden Verrrag des sympathischen Trainers, ändert nichts an Faschers Herangehensweise. „Ich bin Profi durch und durch und weiterhin einhundertprozentig dabei. Wir wollen die Sache mit dem maximalen Erfolg zu Ende bringen und als I-Tüpfelchen soll der Pokalsieg her. Was gibt es denn Schöneres, als sich mit einem Titel zu verabschieden?"

Doch für die kommende Partie sieht er seine Mannschaft in der Außenseiterrolle. „Der KSC hat eine Super-Truppe mit sehr viel Qualität. Es kommt nicht überraschend, dass die Mannschaft so gut dasteht. Wir wissen um die Schwere der Aufgabe. Trotzdem habe ich richtig Bock auf dieses Spiel vor wahrscheinlich ausverkauftem Haus und hoffe, dass dies auch unsere Jungs beflügelt.“

Personell gibt es zu vermelden, dass Ken Leemans fehlen wird. Im Gegensatz zum Routinier plant Marc Fascher aber mit dem Einsatz von Manfred Starke. „Ich bin guter Dinge, dass wir ihn bis zum Spiel in Karlsruhe wieder hinkriegen.“

Markus Kauczinski kann mit Ausnahme von den verletzten Danny Blum, Manuel Bölstler und Sebastian Schiek auf die gesamte Breite seines Kaders zurück greifen.

Anpfiff zur vermeintlichen Aufstiegsparty im bereits jetzt ausverkauften Wildparkstadion zu Karlsruhe ist am kommenden Samstag, den 11. Mai 2013 um 13.30 Uhr.
Bis auf die verletzten Danny Blum, Manuel Bölstler und Sebastian Schiek hat Kauczinski alle Mann an Bord. Schiek hatte nach seiner Knieverletzung unter der Woche erstmals wieder das Aufwärmprogramm mit seinen Teamkameraden absolviert. „Das waren erste Gehversuche, er und wir alle sind glücklich darüber“, so Kauczinski.

Veränderungen in der Anfangsformation könnte es lediglich auf der linken Abwehrseite geben. Ob Kai Schwertfeger zum dritten Mal in Folge von Beginn an spielen darf oder Dennis Kempe in dieser Woche den Vorzug erhält, soll laut Kauczinski aber erst kurzfristig entschieden werden. „Kai hat es auf der linken Seite ordentlich gemacht, stabil gespielt und wenig zugelassen“, so Kauczinski.

Quelle: www.


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