37. Spieltag; Hallescher FC – SV Wehen Wiesbaden (Stimmen zum Spiel)

Der Hallesche FC und der SV Wehen Wiesbaden lieferten sich ein gutes Spiel mit vielen guten Szenen. Am Ende setzten sich aber die kaltschnäuzigeren Hessen deutlich durch.

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Rüdiger Rehm, der Coach des SV Wehen Wiesbaden: "Ich glaub, dass es nicht ganz so einfach ist, sich auf so ein Spiel vorzubereiten, der Mannschaft etwas mit auf den Weg zu geben und künstlich Druck aufzubauen. Das ist einfach nicht machbar. Man muss versuchen, den Jungs den Spaß zu vermitteln den man brauch, um in so einem Spiel zwischen 2 Teams, wo es weder um den Auf- noch um den Abstieg geht. Für uns war klar, dass die Mannschaft das Spiel gewinnt, die in der Defensive etwas besser steht. In so einem Spiel, will sich jeder Spieler dann in der offensive zeigen. Die Anfangsphase war sehr ausgeglichen. Halle hatte gefährlich Freistöße. Dann haben wir sehr gut gepresst und den Fehler des Gegners ausgenutzt. Dann gab es einen Pfostenschuss und weitere enge Situationen. Unsere Konterchancen haben wir nicht konsequent genutzt. Dann haben wir das 0:2 gemacht und sind so in die Halbzeit gegangen. Es war klar, wenn wir konzentriert weiter arbeiten, wird nicht mehr viel passieren. Haben dann wieder die Konterchancen liegen lassen bis zur 85. Minute. Dann gab es 2-3 brenzlige Szenen, da kann so ein Spiel nochmal kippen und haben aber dann noch das Tor gemacht. Kompliment an meine Mannschaft, denn wir haben wieder zu Null gespielt."

Rico Schmitt, Halles Übungsleiter: "Der Sieg geht ganz klar in Ordnung für Wiesbaden. Als Heimmannschaft im letzten Spiel zu Hause versucht du doch nochmal das Beste mitzunehmen und mit dem Heimsieg abzuschließen. In den ersten Minuten hat man das auch gesehen. Was wir vorhaben, hat man dort gesehen. Das 0:1 hat uns erst einmal kraft gezogen, das haben wir praktisch selbst erzielt. Der Gegner hat gepresst und hat das Tor auch erzwungen. Das Tor, wie es gefallen ist, gehört dabei nicht zum Thema. Dann hatten wir sofort die Ausgleichschance mit dem Freistoß von Baumi, der an den Pfosten geht. Das ist aber Ausdruck unserer Saison, die wir gerade in der Rückrunde gespielt haben. Der Ball will einfach nicht über die Linie. Dann bekommt das Spiel auch wieder eine andere Dynamik, einen anderen Lauf. Das zweite Tor ist auch selbst organisiert. Da geht der Stürmer von Wiesbaden allein aufs Tor. Das passt einfach nicht ins Bild. Die Jungs haben trotzdem weiter alles versucht. Wir alle wissen wie Fußball ist. Wir hatten dann die Großchance zum 1:2. Brügge mit einer 100%-Chance. Auch Hilal El-Helwe hatte dann so eine Chance. Schlussendlich war dann auch Wiesbaden heute einfach griffiger und aggresiver."

Quelle: mdr.de


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