32. Spieltag; Stuttgarter Kickers - Rot-Weiß Erfurt

Es ist ein "Sechspunktespiel" im Kampf um den Klassenerhalt. Die Stuttgarter Kickers hatten sich nach dem Jahreswechsel eigentlich gut aus dem Tabellenkeller heraus befördert, doch die jüngsten Ergebnisse haben die Mannschaft von Gerd Dais wieder in die Gefahrenzone befördert. Erfurt musste beim Nachholspiel gegen Stuttgart auch einen Rückschlag hinnehmen und braucht nun unbedingt gegen die Kickers einen Sieg.

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„Dass wir gegen den KSC trotz des bitteren 0:3-Endstands ebenso wie in der Woche davor beim 1:1 gegen Arminia Bielefeld nicht chancenlos waren, das gibt uns Mut für unsere anstehenden Aufgaben. Wir haben gegen die beiden Spitzenteams der 3. Liga jeweils ordentliche Auftritte geboten, aber uns zuletzt in Karlsruhe durch zwei individuelle Fehler bei den ersten beiden Gegentoren selbst um einen möglichen Lohn gebracht. Diese Fehler müssen wir ab sofort abstellen und uns noch konzentrierter präsentieren. Klar ist: Wir streben in unseren Heimspielen gegen Erfurt und den BVB II jeweils die maximale Punktzahl an, um möglichst rasch unserem Saisonziel näherzukommen – und um dieses Vorhaben umzusetzen benötigen wir in allen Bereichen eine maximale Konzentration.“, erklärte der Trainer der Stuttgarter Kickers, Gerd Dais, im Vorfeld zum "Endspiel" gegen RWE.

Auch die Ausgangssituation ist mehr als bedrohlich. "Der Blick auf die Drittliga-Tabelle ist aber nach wie vor mit Vorsicht zu genießen, da zum Beispiel mit dem SV Babelsberg und der Dortmunder U23 zwei Mannschaften hinter uns im Klassement stehen, die gegenüber uns zwar weniger Punkte aufweisen, aber dafür mit jeweils noch mehreren Spielen im Rückstand sind. Deshalb kann es für uns auch in Zukunft kein Spekulieren geben, sondern wir müssen volle Pulle mit dem Punkten anfangen. Auf die anderen Teams zu blicken bringt nichts.“, fügte der Übungsleiter der Schwaben hinzu.

Erfurt ist nach der 0:1 Pleite am Mittwoch bei der Zweitbesetzung des VfB gleich in Stuttgart geblieben. Nun will die Mannschaft von Alois Schwartz nach der Niederlage und dem vorangegangen Unentschieden in Burghausen die englische Woche mit einem Sieg abschließen.

"Das Spiel gegen den VFB hat viel Kraft gekostet, weshalb wir am Donnerstag nur regenerativ tätig waren und viel miteinander gesprochen haben", sagte Alois Schwartz. Auch Was sich gegenüber dem ersten der beiden Stuttgartspiele ändern muss, wurde akribisch erarbeit. "Wir dürfen die Bälle nicht mehr so früh verlieren, wie am Mittwoch. Vor allem dürfen wir die Torchancen nicht so fahrlässig auslassen", meint der Trainer.

Von Beginn an war wieder Smail Morabit mit von der Partie, der nach seiner Verletzung gegen Burghausen bereits wieder eingewechselt worden war. "Smail hat eine Stunde lang seine Sache richtig gut gemacht, dann aber etwas die Kraft verloren", zeigte sich Schwartz zufrieden. Ob er allerdings gegen die Stuttgarter Kickers ebenfalls wieder von Beginn an aufläuft entscheidet sich kurzfristig. Ansonsten hat sich im Vergleich zum vergangenen Spiel personell nichts verändert.

Auf der Seite der Stuttgarter Kickers muss Gerd Dais auf Patrick Auracher verzichten, da dieser bei der Partie in Karlsruhe zum 5. Mal verwarnt worden ist. Sandrino Braun hingegen ist nach seiner Sperre wieder verfügbar. Nick Fennell und Thorben Stadler fehlen ebenso längerfristig, wie Marcos Alvarez, der einen Rückschlag erlitt und wieder an einem Muskelfaserriss laboriert. "Doch in unserer Situation dürfen wir primär nicht darauf schauen, mit welchem Personal wir auflaufen – vielmehr müssen wie zuletzt der Einsatzwillen und die Leistungsbereitschaft bei uns auch gegen Erfurt und Dortmund II wieder stimmen. Wir müssen deshalb mit einem entsprechenden Auftritt in den Heimspielen dafür sorgen, dass der Funken vom Spielbeginn an vom Feld auf unsere Anhänger auf den Tribünen überspringt, so wie das auch zuletzt beim Heimspiel gegen Arminia Bielefeld der Fall", erklärte Gerd Dais abschließend.

Abstiegskampf pur im GAZI-Stadion auf der Waldau, wenn am kommenden Samstag, den 06. April 2013 die beiden Mannschaften ab 14 Uhr auf dem Rasen stehen.

Quelle: www.


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