32. Spieltag; 1. FC Saarbrücken - MSV Duisburg (Stimmen zum Spiel)

Der MSV Duisburg konnte durch den 2:0 Sieg über den FC Saarbrücken die perfekte englische Woche abschließen. Damit dürfte auch die letzte Kritik an Cheftrainer Karsten Baumann abgeklungen sein. Saarbrücken hingegen hatte sich so viel vorgenommen, braucht wohl nun aber ein kleinen Fußballwunder, um die Klasse noch halten zu können.

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32. Spieltag; 1. FC Saarbrücken - MSV Duisburg (Stimmen zum Spiel)
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Pierre De Wit bezeichnete das Ergebnis als „maximale Ausbeute“ und war froh, dass er mit seiner Vorlage zum 0:1 durch Michael Gardawski zum Erfolg seiner Mannschaft beitragen konnte. „Man hat aber auch gemerkt, dass beide Teams – vor allem in der zweiten Hälfte – vollkommen erledigt waren. Die englische Woche war natürlich für alle anstrengend“, war auch der Kreativmann der Zebras nach der Partie absolut erschöpft, aber dennoch glücklich über den insgesamt ungefährdeten Sieg.

Torhüter Michael Ratajczak, der bei einem der drei Siege zwischen den Pfosten stand, fasste es nochmal zusammen: „2:0 in Saarbrücken gewonnen, damit das dritte Mal in Folge, sechs Tore erzielt und selbst keines reinbekommen – das ist eine optimal Ausbeute. Wir haben nochmal alles in die Waagschale geworfen, denn wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen. Das haben wir und am Ende war das auch verdient!“

MSV-Cheftrainer Karsten Baumann schloss sich der Freude an. Schließlich gab es den dritten Sieg in Folge. Damit sind die Zebras gleichzeitig schon vier Spiele in Folge ungeschlagen. „Der Auftritt meiner Mannschaft hat mir Spaß gemacht – auch wenn nach so einer Woche naturgemäß nicht alles perfekt laufen kann und Saarbrücken nach unserem 1:0 mehrere Gelegenheiten zum Ausgleich hatte. Wir haben dennoch die Führung gut verteidigt und immer wieder versucht Nadelstiche nach vorne zu setzen“, musste aber auch der Zebra-Trainer eingestehen, dass die Spieler nach der englischen Woche erschöpft waren.

Seinem Gegenüber, Saarbrücken-Coach Fuat Kilic, fehlte das Aufbäumen seiner Mannschaft nach dem 0:1-Rückstand, sodass die finalen Pässe ausblieben. „Die schlechte Torausbeute zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Mehr als trainieren können wir das nicht. Wir wollen aber natürlich versuchen, in den letzten Spielen die maximale Ausbeute zu holen“, hofft der ehemalige Zebra-Co-Trainer weiterhin auf den Klassenerhalt.

Quelle: msv-duisburg.de


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