28. Spieltag; Holstein Kiel - VfL Osnabrück (Stimmen zum Spiel)

Holstein Kiel konnte den zweiten Tabellenplatz verteidigen und einen knappen 1:0 Erfolg gegen den VfL Osnabrück feiern. Die Lila-Weißen hingegen warten weiterhin auf den ersten Sieg im neuen Jahr. Krause hatte den siegbringenden Treffer erzielt.

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28. Spieltag; Holstein Kiel - VfL Osnabrück (Stimmen zum Spiel)
Foto: Patrick Franck
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Roland Reime, der Präsident Holstein Kiels: "Wir haben uns ungeheuer schwer getan. Die Osnabrücker haben es uns richtig schwer gemacht. Aber wenn wir weiter wollen, müssen wir auch solche Spiele gewinnen. Und das haben wir. Das freut uns riesig."

Manuel Schäffler waren nach dem Spiel die Anstrengungen an zu merken. "Es war ein harter Arbeitssieg. Wenn wir die Konter besser zu Ende spielen, machen wir den Sack früher zu. Aber auch so können wir mit dem 1:0 zufrieden sein."

Wolfgang Schwenke, Kiels Sportlicher Leiter: "Die Mannschaft hat wieder hervorragend gekämpft, war optimal eingestellt und wir freuen uns auch über einen engen Sieg."

Patrick Herrmann: "Das war ein hartes Stück Arbeit. Osnabrück war uns ebenbürtig. Wir machen aber das Tor nach einem Standard und dann gewinnen wir eben das Ding."

Marlon Krause: "Es war ein dreckiges Spiel. Es ging heute nur über den Kampf. Aber den haben wir angenommen und so freuen wir uns umso mehr über das 1:0."

VfL-Trainer Maik Walpurgis sah eher eine ausgeglichene Partie: "Wir sind natürlich nicht einverstanden mit dem Ergebnis. Beide Mannschaften haben sich neutralisiert in der ersten Hälfte, da sind dann die ruhenden Bälle entscheidend. Fußballerisch war es heute nicht das Gelbe vom Ei. Kiel hat nach der Führung clever gespielt. Entscheidend kann auch der Elfmeter sein, den man aus meiner Sicht klar geben muss. Wir hatten in letzter Zeit häufiger Entscheidungen gegen uns, das ist ärgerlich. Wir müssen schauen, dass wir in einzelnen Bereichen schnellstmöglich besser werden."

KSV-Trainer Karsten Neitzel befand das Spiel als schwer: "Es war das erwartet extrem schwere Spiel auf schweren Bodenverhältnissen. Wir haben zum wiederholten Male eine Partie durch einen Standard in die richtige Richtung gelenkt. Das Spiel hätte auch in die andere Richtung kippen können. Osnabrück ist hier aufgetreten wie ein direkter Tabellennachbar. Wir haben es heute nach Hause gekämpft, hatten Situationen, in denen wir den Deckel hätten drauf machen können. In der Elfmetersituation hatten wir dann ein bisschen Glück."


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