28. Spieltag; Borussia Dortmund II - Arminia Bielefeld (Stimmen zum Spiel)

Einen Punkt, der am Ende der Saison Gold wert sein könnte, konnte die Zweitbesetzung des Bundesligisten Borussia Dortmund gegen den Ligaprimus aus Bielefeld einfahren. Trtozdem rutschte die Mannschaft von David Wagner auf den 18. Tabellenplatz, und somit den ersten Rang, der den Abstieg bedeutet, ab, da Großaspach gegen Dresden gewinnen konnte. Bielefeld hat hingegen immer noch einen komfortablen Vorsprung von acht Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz.

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28. Spieltag; Borussia Dortmund II - Arminia Bielefeld (Stimmen zum Spiel)
Foto: Marius Heyden
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Dennis Mast, Bielefelds Offensivakteur: "Das war eine anstrengende Woche, das Pokalspiel hat uns viel abverlangt. Wir konnten das Tempo so nicht dauerhaft hochhalten. Vor dem Spiel haben wir etwas rotiert und hatten uns viel vorgenommen, das hat in der ersten Hälfte aber nicht richtig geklappt. In der zweiten Halbzeit haben wir taktisch umgestellt, aber unsere Druckphase kam zu spät. Das 1:1 ist aber auch kein Beinbruch. Jetzt heißt es gut zu regenerieren, am nächsten Wochenende wartet mit Rostock der nächste schwere Gegner."

Florian Dick hingegen unterstrich noch einmal, wie scher es die Dortmunder Zweitbesetzung es dem DSC gemacht hat. "Das war kein einfaches Spiel, trotzdem war auch heute ein Sieg drin. Wir haben alles versucht und gerade in der zweiten Hälfte nochmal viel investiert und auch Chancen zum 2:1 gehabt, aber das 1:1 geht insgesamt auch in Ordnung."

Norbert Meier, der Cheftrainer des DSC Arminia Bielefeld, sah in dem Remis keinen Beinbruch: "Manchmal muss man auch mit einem Punkt zufrieden sein. Der Gegner hat gut dagegen gehalten und in dieser Saison schon öfter gute Leistungen gegen Teams von oben gezeigt. Wir gehen dann 1:0 in Führung, machen vor dem 1:1 aber einen Stellungsfehler. In der einen Situation kurz vor Schluss muss man zwingend auf Elfmeter entscheiden, aber sowas gleicht sich ja im Laufe der Saison aus sagt man. Andererseits hatten wir auch Glück beim Lattentreffer der Dortmunder. Von mir gibt es keinen Vorwurf an das Team, die Jungs haben alles rausgehauen und auch am Ende nochmal Druck gemacht. Wer weiß wofür dieser Punkt am Ende noch gut ist."

David Wagner, das Pendant Meiers auf Seiten der "kleinen Borussen", konnte mit dem Punkt gut leben. "Das war ein temporeiches und sehr intensives Spiel. Wir haben das sehr sehr gut gemacht und Bielefeld in viele Zweikämpfe verwickelt. Nach dem 0:1 haben wir eine gute Reaktion gezeigt. Beide Teams hatten die Chance zum Sieg, aber am Ende ist das Unentschieden gerecht. In den letzten 15 Minuten hat nur noch Arminia Druck gemacht, von daher bin ich zufrieden mit dem Remis."

Bilder vom Spiel hier

Quelle: arminia-bielefeld.de

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