22. Spieltag; Würzburger Kickers – SC Preußen Münster (Stimmen zum Nachholspiel)

Der Aufsteiger aus Würzburg hat es nach langem Warten endlich geschafft, den zweiten Heimsieg in der laufenden Saison ein zu fahren und setzte sich völlig verdient mit 3:0 gegen den SC Preußen Münster durch. Elia Soriano, der Winterneuzugang der Unterfranken, avancierte zum Matchwinner. Mit einem Doppelpack in den ersten zehn Minuten brachte er seine Mannschaft auf die Siegerstraße und sorgte für ordentliche Sorgenfalten auf der Stirn seines ehemaligen Trainers, Horst Steffen, der nach zwei Siegen in Folge bereits die zweite Niederlage hintereinander mit seiner neuen Mannschaft einstecken musste.

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Horst Steffen, der Coach des SCP: „Der Start war so, dass wir sagten, dass es jetzt ganz schwer wird. Wenn man nach 10 Minuten schon 2:0 hinten liegt, dann wird es schwierig in Würzburg noch Etwas zu holen, das war mir klar. Es kam so, dass wir wenig Struktur und wenig Klarheit in unseren Aktionen hatten und so kamen wir insgesamt vielleicht auf eine oder zwei Torchancen. Jeweils pro Halbzeit eine Chance, das ist einfach zu wenig um den Gegner zu gefährden. Ich hatte dann die Hoffnung, dass doch noch irgendwann was geht über einen ruhenden Ball, was aber nicht der Fall war und so gehen wir völlig verdient als Verlierer vom Platz. Wir sind in der Realität angekommen und wissen, dass wir noch Einiges vor uns haben. Das Soriano so gefährlich ist, war für mich keine Überraschung, er hat viel von mir gelernt. “, schmunzelte dieser abschließend.

Bernd Hollerbach, der Übungsleiter der Kickers: „Wir waren von Anfang an wach und haben versucht, vorne zu pressen. Wir haben die Räume gut zugestellt und immer gelauert auf Fehler des Gegners und haben gut umgeschaltet. Wir haben nach 10 Minuten schon 2:0 geführt, das hat es einfacher für uns gemacht. Wir konnten aus der Ordnung heraus spielen und hatten die Hoffnung, dass wir noch den ein oder anderen Konter setzen können. Wie die Mannschaft heute aufgetreten ist von der Laufbereitschaft, man darf nicht vergessen, dass wir erst am Sonntag Nachmittag gespielt hatten, das macht mich stolz und ist eine ganz große Leistung. Durch den hohen Aufwand, den wir heute bis zum Schluss betrieben haben, ist der Sieg, wie ich denke, hochverdient. Ich habe immer gesagt, wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen. Wir haben in den letzten eineinhalb Jahren hier einen Riesenjob gemacht. Mir ist das Ergebnis im Grunde genommen egal, mir hat die Art und Weise wie wir gespielt haben gefallen. Und natürlich bin ich immer froh über die drei Punkte. Die Liga ist unheimlich eng und ausgeglichen und für drei Punkte muss man sehr viel investieren. Ich freue mich auch heute für die Jungs, dass sie sich mit drei Toren belohnt haben.“

Quelle: Würzburger Kickers-TV

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