20. Spieltag; MSV Duisburg - Jahn Regensburg

Der SSV Jahn Regensburg rutscht immer tiefer in die Krise und musste auch im dritten Spiel unter Christian Brand die dritte Niederlage einstecken und bleibt weiter abgeschlagen Tabellenletzter. Außerdem glückte unter Christian Brand noch kein Treffer. Duisburg hingegen konnte durch die drei Punkte auf Rang drei Springen.

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20. Spieltag; MSV Duisburg - Jahn Regensburg
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Michael Ratajczak, der Keeper des MSV Duisburg: "Kurz vor dem Spiel musste ich noch mit Rückenproblemen in die Kabine, aber unsere Physios haben mich schnell wieder fit bekommen. Es war wichtig, heute wieder zu Null zu spielen. Der Sieg war verdient, bis auf die zwei Szenen am Schluss hatten wir die Partie im Griff. Wir müssen jetzt von Woche zu Woche schauen und in der Rückrunde versuchen die Fehler, die wir in der Hinrunde gemacht haben, besser zu machen. Damit haben wir heute begonnen.“

Enis Hajri war froh, dass er spielen konnte: "Ich habe gestern auch schon wieder trainiert, die Physios haben mich durch ihre super Arbeit relativ schnell wieder fit bekommen. Es war heute sicherlich nicht mein bestes Spiel, aber ein wichtiger Sieg. Wir legen den Fokus nicht auf die Tabelle, das ist alles so eng, verlierst du einmal rutscht man ab auf den zehnten Platz, genauso schnell ist man aber auch wieder oben dran."

Christopher Schorch ärgerte sich über die liegen gelassenen Chancen. "Es wäre natürlich schön gewesen, ein Tor zu machen. Der Sieg heute war wichtig, wir hätten aber vielleicht noch ein oder zwei Tore mehr für unsere tollen Fans machen können. Wichtig ist es, immer fair zu bleiben, deswegen habe ich den Schiedsrichter-Ball am Ende auch den Regensburgern zugespielt."

Zlatko Janjic, der Angreifer der Zebras: "Wenn man bedenkt, wie viele Chancen wir heute herausgespielt haben, hätten wir den Sieg schneller klar machen müssen. Wenn wir uns in den nächsten Spielen steigern und vor allem unsere Chancen bis zum Ende konzentriert spielen, können wir aus allen das Maximum rausholen: 3 Punkte."

Christian Brand, der Cheftrainer des SSV Jahn Regensburg: "Erst einmal Glückwunsch an den MSV zum Sieg. Es ist symptomatisch in der aktuellen Situation, dass in der sechsten Minute der Ball von Uwe Hesse an die Unterkante der Latte und von dort aus nicht rein geht. Dieser Satz, "Der Ball geht einfach nicht rein!", begleitet uns schon die ganze Zeit. Pro Spiel seit dem ich da bin hatten wir mindestens immer ein oder zwei Chancen wo man sagt, der Ball muss doch einfach einmal ins Tor. Das gelingt uns aber nicht und heute kam zu allem Überfluss auch noch dazu, dass wir zum Teil sehr leichte Fehler gemacht haben. Diese haben dem MSV dann auch diese beiden Tore ermöglicht. Man geht in die Halbzeit, kommt wieder heraus und es passiert noch ein solch grober individueller Fehler, ist es schwierig. Da musste sich die Mannschaft erst einmal 15 oder 20 Minuten schütteln, bis wieder Etwas ging. Dann war es eben auch wie in den anderen Spielen so, dass wir aufgedreht haben und drei Möglichkeiten hatten, wo auch wieder der Satz vorkommt, dass einer doch rein gehen muss, das ist einfach symptomatisch. Das habe ich auch den Jungs gesagt, man muss das Glück erzwingen, wir müssen uns jetzt schütteln. Am Dienstag ist das nächste Training und dann geht es weiter. Der MSV ist 4., wir 20.. Es gibt andere Gegner, wo ich sicher bin, dass wir punkten können und auch werden müssen."

Gino Lettieri, der Übungsleiter der Zebras: "Ich denke, in der ersten halben Stunde, von dem Lattentreffer abgesehen, hätten wir in der ersten Halbzeit das Spiel schon schließen können. Das haben wir aber leider nicht gemacht. Ich habe schon vorher gesagt, gegen Regensburg wird es ein schweres Spiel, aber wenn ich sehe, wir haben nach dem 2:0 in der 47. Minute die Arbeit fast eingestellt, da war ich nicht zufrieden. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich zufrieden. Wir waren gut und sind in Führung gegangen, haben es aber leider versäumt, dementsprechend mit Druck nach zu legen. Nichts desto trotz ein Kompliment an die Mannschaft, aber ich sage es immer wieder, es ist noch genug Arbeit für uns da, uns in solchen Situationen zu verbessern."


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