20. Spieltag; Fortuna Köln – 1. FC Magdeburg (Stimmen zum Spiel)

Die Fortuna aus Köln erwischte einen guten Start ins Jahr 2017 und fügte dem als Tabellenzweiten in den Spieltag gestarteten 1. FC Magdeburg eine Pleite zu. Die Sachsen-Anhalter sind nun auf dem 3. Tabellenrang platziert.

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Jens Härtel, Magdeburgs Übungsleiter: "Glückwunsch an die Fortuna – wenn man alles zusammen nimmt, können wir uns heute nicht beschweren, dass wir verloren haben. Es ist ärgerlich, dass wir immer erst dann in das Spiel gekommen sind, wenn in Rückstand geraten sind. Wir hatten einige gute Situationen – die Mehrzahl der klaren Chancen hatte aber die Fortuna, darunter auch ein Pfosten- und ein Lattentreffer. Wir haben zu viele Standards fabriziert und diese dann auch nicht gut verteidigt. Die Niederlage wäre vermeidbar gewesen, wenn wir von Anfang an die Griffigkeit gehabt hätten. Köln war bis zum 2:1 die deutlich aktivere Mannschaft. Als wir aber mit mehr Mut gespielt haben, konnte man sehen, dass wir sie auch vor Probleme stellen können. Mit ein bisschen Glück hätten wir vielleicht auch noch den Ausgleich machen können."

Uwe Koschinat, der Kölner Coach: "Ich habe sehr viel von dem was wir vorher besprochen haben auch auf dem Platz gesehen. Wir haben eine sehr aktive Anfangsphase gehabt, in der wir es verhindert haben, dass Magdeburg von hinten heraus mit kontrollierten Bällen agieren kann. Wir wissen, dass das eine absolute Domäne dieser Mannschaft ist und nicht nur mit Beck vorne einen überragenden Zielspieler haben. Sondern auch die zweiten Bälle jagen und dann mit sehr viel Qualität die Box besetzen. Das haben wir fast komplett unterbinden können. Darüber hinaus sind uns auch die sehr harten Platzverhältnisse entgegen gekommen, weil Magdeburg sich nicht die Bälle zurechtlegen konnte. Wir haben immer gut Druck auf dem Spiel gehabt und selbst mit einer einfachen Strategie die Bälle zwischen die Schnittstellen spielen können. Das wir am Ende dann noch einmal wackeln ist auch normal – so gut, dass wir es komplett runterspielen können, sind wir dann auch nicht. Da haben wir dann auch einen sehr guten Torhüter gebraucht."

Quelle: mdr.de


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