2.500 Euro Geldstrafe für Preußen Münster

Fans fielen mit Pyrotechnik und beleidigendem Banner auf - Auch VfR Aalen muss zahlen.

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2.500 Euro Geldstrafe für Preußen Münster
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Das Sportgericht des DFB hat den SC Preußen Münster „wegen unsportlichen Verhaltens“ seiner Anhänger in zwei Fällen mit einer Geldstrafe in Höhe von 2.500 Euro belegt.

Kurz vor dem Anpfiff des Drittligaspiels beim Chemnitzer FC (3:0) am 7. Mai 2017 waren im Zuschauerbereich der Gäste mehrere Bengalische Feuer und Rauchbomben entzündet worden. Außerdem wurde im Rahmen der Partie gegen den künftigen Zweitligisten SSV Jahn Regensburg (0:1) am 20. Mai 2017 von Preußen-Fans ein Banner mit beleidigendem Inhalt gezeigt.

Ebenfalls vom Sportgericht belangt wird Münsters Ligakonkurrent VfR Aalen. Anfang April hatten Aalener Anhänger beim Heimspiel gegen Fortuna Köln (3:0) wenige Minuten nach der Halbzeitpause mehrere Leuchtfackeln entzündet. Der verursachte Rauch zog in Richtung des Spielfelds und behinderte die Sicht der Spieler so sehr, dass sich Schiedsrichter Michael Bacher (Kirchensur) zu einer Spielunterbrechung von etwa einer Minute veranlasst sah.

Nachdem der DFB-Kontrollausschuss die Ermittlungen aufgenommen hatte, muss der VfR Aalen nun eine Geldbuße von 3.500 Euro zahlen. Beide Klubs haben dem jeweiligen Urteil des DFB-Sportgerichts zugestimmt. Die Strafen sind damit rechtskräftig.

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