1860 München distanziert sich von rechter Gesinnung

Ein Anhänger der „Löwen“ hatte entsprechendes Tattoo zur Schau gestellt.

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1860 München distanziert sich von rechter Gesinnung
Foto: Foto Huebner
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Der TSV 1860 München hat zu einem Vorfall während der Partie gegen die Sportfreunde Lotte (5:1) Stellung genommen. Ein Anhänger der „Löwen“ war mit freiem Oberkörper auf den Zaun geklettert, hatte ein rechtsradikales Tattoo zur Schau gestellt und war des Grünwalder Stadions verwiesen worden.

„Wir distanzieren uns ausdrücklich von Stadionbesuchern, die den TSV 1860 München dazu nutzen, um rechtes Gedankengut zu verbreiten“, erklärt Geschäftsführer Michael Scharold, weist aber darauf hin, dass ein öffentlich zur Schau gestelltes Körper-Tattoo derzeit rechtlich nicht für ein Stadionverbot ausreichend ist.

„Im Rahmen unseres Hausrechts werden wir aber alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergreifen, um Personen mit solchen Haltungen keine Plattform zu geben. Der Fußball soll eine stark integrative Funktion einnehmen, Menschen zusammenbringen, darf keinen Platz für Ausgrenzung bieten“, so Scharold.


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