18. Spieltag; SV Wehen Wiesbaden - Kickers Offenbach

Offenbach konnte sich von der Niederlage gegen Darmstadt und der damit verbundenen Beendigung der Serie gut erholen und war bereits am letzten Spieltag gegen Hansa Rostock wieder erfolgreich. Wehen will nun endlich den Anschluss ans Mittelfeld herstellen und Raum zwischen sich und die Abstiegszone bringen.

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Ergebnis:
Nach bisher 12 Unentschieden soll gegen die Kickers nun der 3. Sieg der aktuellen Spielzeit für die Wiesbadener her. „Das ist ein Duell auf Augenhöhe. Wir brauchen die Punkte, um in der Tabelle weiter nach oben zu krabbeln.“, erklärte Peter Vollmann, Trainer des SVWW.

Wichtig wird sein, die Fehler in der Abwehr, die bei diesem verrückten 3:3 gegen die Filmstädter aus Babelsberg zu erkennen waren, abzustellen. „Die Abwehrarbeit fängt bei den Stürmern schon an. Wir müssen insgesamt als Mannschaft kompakter, sicherer und zweikampfstärker auftreten. Aus Marco Christ oder Zlatko Janjic können wir keine Innenverteidiger machen, dafür haben sie ihre Stärken in der Offensive. Wir müssen Offenbach mit unseren Stärken bekämpfen, nicht mit unseren Schwächen.“, führte Vollmann weiter aus.

Für die Kickers aus Offenbach ist das Spiel am kommenden 18. Spieltag das 2. Hessenderby innerhalb 14 Tagen. Gegen Darmstadt riss die Serie des OFC, der nach der Niederlage gegen Arminia Bielefeld am vierten Saisonspieltag 14 Pflichtspiele in Folge nicht mehr verloren hatte. „Wir wollen dieses Derby auf jeden Fall gewinnen, da spreche ich für die gesamte Mannschaft“, sagt Abwehrspieler Maximilian Ahlschwede. „Die Niederlage in Darmstadt hat uns sehr geärgert. Diesmal wollen wir den Derbysieg.“

Auf van Lent liegt ein kleiner Fluch, wenn es um Hessenderbys geht. Zwei Unentschieden und 3 Niederlagen ist die Bilanz gegen Damrstadt und Wehen für den niederländischen OFC-Coach. „Ich habe in der Liga noch kein Derby gewinnen könne. Nur im Hessenpokal waren wir gegen Darmstadt erfolgreich, was allerdings auch sehr wichtig war.“

Auch die Stärken der Unentschiedenkönige sind dem OFC-Coach bekannt. „Wehen hat eine sehr gut besetzte Mannschaft. Von der Qualität müssten sie eigentlich weiter oben in der Tabelle stehen.“

Personell gibt es von offenbacher Seite zu verzeichnen, dass Marc Stein seine Sperre abgesessen hat und wieder in die Startformation zurückkehrt. Daher wird Maximilian Ahlschwede wieder auf die linke Abwehrseite wechseln, ist aber im Normalfall gesetzt. „Ich freue mich, dass es im Moment so gut für mich läuft“, sagt der 22-jährige Ahlschwede. Sein Trainer attestierte ihm: „Er hat im Training immer Vollgas gegeben. Irgendwann war dann in dieser Saison der Zeitpunkt erreicht, wo ich als Trainer nicht mehr an ihm vorbeigekommen bin. Er macht das hervorragend.“

Fehlen werden die Langzeitverletzten Christopher Lamprecht und Kai Hesse. Auch Stefan Kleineheismann ist nach seinem Bluterguss im Nierenbereich noch nicht wieder fit.

Auch auf Wehener Seite kann und wird es einige Veränderungen geben. „Wenn sich schwere individuelle Fehler häufen, dann muss man auch mal das Personal wechseln. Der Spieler, der nicht spielt, muss vor allem den Erfolg der Mannschaft und des Vereins im Sinn haben. Dagegen steht alles andere zurück.“, erklärte Vollmann. Alf Mintzel, Michael Wiemann und Maciej Zieba sind wieder verfügbar und hoffen auf ihren Einsatz.

Quelle: ofc.de


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