17. Spieltag; SV Wacker Burghausen - VfL Osnabrück

Der Tabellenführer gastiert am 17. Spieltag beim SV Wacker Burghausen. Kein leichtes Spiel für Osnabrück, obwohl der SVW in letzter Zeit strauchelte.

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Für Osnabrück könnte es derzeit nicht besser laufen. Die Mannschaft um Pele Wollitz ist Tabellenführer mit 3 Zählern Vorsprung auf den Verfolger Preußen Münster und konnte aus den letzten 7 Spielen 19 Zähler erkämpfen.

Der Gegner am kommenden Wochenende wird allerdings in keinster Weise unterschätzt. "Wir möchten unsere Auswärtsqualitäten auch im Spiel in Burghausen wieder unter Beweis stellen. Wir wissen aber, dass es nur im Kollektiv funktioniert, das muss passen. Und wie in jeder Partie wird jeder Einzelne wieder an seine Leistungsgrenzen gehen müssen. Die Mannschaft macht aber den Eindruck, dafür bereit zu sein.", erklärte Pele Wollitz vor der Partie in Burghausen.

Burghausen hingegen musste nach 5 Siegen in Folge in den letzten beiden Spielen 2 bittere Niederlagen kassieren. Das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II ging mit 1:3 unglücklich verloren, da die Mannschaft von Trainer Georgi Donkov mehr vom Spiel hatte und kurz nach der 1. Halbzeit mit 1:0 in Führung ging. Am vergangenen Spieltag setzte es eine klare 0:3 Schlappe bei der Spielvereinigung Unterhaching im Oberbayernderby. Burghausen zeigte sich dort von einer Seite, die man seit den schwachen Auftritten zu Saisonbeginn nicht mehr gesehen hat. Die beiden Pleiten ließen den Abstand auf die Spitzengruppe wieder größer werden und Wacker rutschte ins Mittelfeld ab.

„Wenn die Mannschaft als Kollektiv nicht ihr Leistungsmaximum erreichen kann, wird es gegen jeden Gegner der 3. Liga sehr schwer.“, erklärte der SVW-Coach. Gegen den Tabellenführer dürfte es noch schwerer werden. Die Devise der Salzachstädter muss laut dem Trainer wie folgt lauten: „Kopf hoch, weitermachen und einfach alles rausholen!“

Auch Burghausen Geschäftsführer Florian Hahn äußerte sich zur Situation. „Wir müssen die Kurve kriegen!“ Er meint aber nicht das Rennen um die Tabellenspitze. "Es geht darum, dass sich die Mannschaft wieder selber beweist, was sie alles kann. Die fünf Siege in Folge kamen nicht von ungefähr. Die Mannschaft muss einfach an die eigene Stärke glauben und dementsprechend wieder auftreten.“

„Wir wollen hinten wieder kompakt und sicher stehen. Zusätzlich wollen wir auch nach vorne wieder mehr Druck aufbauen und couragiert auftreten.“, sagte Georgi Donkov abschließend.

Donkov kann mit Ausnahme der Dauerverletzten und Josef Cinar, der in Unterhaching die 5. gelbe Karte sah, aus dem vollen Schöpfen. Auch René Vollath und Abwehrhüne Fabian Aupperle haben ihre Sperren abgesessen und werden wieder mit von der Partie sein.

Pele Wollitz muss auf 4 Akteure verzichten. Hansen, der an einem Innenbandriss und Anriss hinteres Kreuzband leidet, sowie Porcello (Reha), Thomik und Bouma (beide Aufbautraining) konnten die Reise an die österreichische Grenze nicht antreten.

Kann sich Burghausen wieder auf die Siegerstrecke bringen oder setzt Osnabrück die beeindruckende Serie fort? Diese Fragen werden am kommenden Samstag, den 10. November 2012 ab 14 Uhr in der Wacker-Arena beantwortet.

Quelle: wacker1930.de


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