14. Spieltag; Holstein Kiel - Hallescher FC (Stimmen zum Spiel)

Der Hallesche FC befindet sich weiterhin im freien Fall und kassierte nun auch in der Fremde die zweite Niederlage, nachdem die Auswärtsspiele noch zu Beginn der Saison für die Punkte gesorgt hatten. Manuel Schäffler avancierte zum absoluten Matchwinner der Partie zwischen den Störchen und dem HFC, er markierte alle drei Treffer beim 3:0 Erfolg. Kiel ist nun 11. mit 20 Punkten und steht mit neun Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz im gesicherten Mittelfeld, Halle hingegen rutscht auf Rang 15 ab und hat lediglich noch vier Punkte Abstand auf die rote Linie.

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14. Spieltag; Holstein Kiel - Hallescher FC (Stimmen zum Spiel)
Foto: Patrick Franck
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Rafael Kazior, der Kapitän des KSV: "Wir waren die bessere Mannschaft und haben hier heute verdient gewonnen. Wir haben jetzt 20 Punkte, wollen aber da weiter machen, wo wir heute aufgehört haben. Und dann werden wir sehen, wo wir am Ende landen werden.“

Matchwinner Manuel Schäffler: "Drei Tore fühlen sich natürlich gut an. Viel wichtiger war aber heute der Sieg. Wir haben im Team im Moment ein richtig gutes Gefühl und ich hab vor dem Spiel schon gewusst, dass es heute zwar schwer wird, aber dass wir als Sieger dastehen werden. Wie es jetzt gekommen ist, ist natürlich noch besser.“

Manuel Hartmann, der Kieler Mittelfeldakteur, meldete sich ebenfalls zu Wort. "Genau solche Spiele hatten wir in der letzten Saison auch, haben diese aber nicht gewonnen. Halle ist wahrlich keine Laufkundschaft und ist in die Saison mit dem Ziel gegangen oben mitzuspielen. Die ersten 30 Minuten waren zäh, aber im Moment ist es einfach so, dass wir aus unseren Möglichkeiten die Dinger machen. Heute hat ein Standard genügt, um das Spiel zu unseren Gunsten kippen zu lassen.“

HFC-Trainer Sven Köhler: "Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren. Kiel war aktiver und dominanter. Wir haben nicht so agiert, wie wir uns das vorgenommen haben. Trotzdem haben wir uns das 0:0 30 Minuten lang erkämpft. Das 1:0 ist ärgerlich für uns gefallen, weil ein Standard war und wir diesen besser verteidigen können. Das 2:0 direkt hinterher hat uns das Genick gebrochen. In der zweiten Halbzeit hätte Kiel früher das 3:0 machen können, auf der anderen Seiten habe ich meine Mannschaft besser gesehen. Wenn wir den Anschlusstreffer machen kann das Spiel noch kippen, das ist uns nicht gelungen.“

Karsten Neitzel, der Mann an der Seitenlinie bei den Störchen aus dem Hohen Norden: "Wir haben sehr, sehr viel Geduld gebraucht. Die Hallenser haben uns tief aufgenommen, da haben wir uns schwer getan, Chancen zu erspielen. Heute war die Standardsituation der Dosenöffner, das 1:0 hat uns richtig gut getan hat. In der zweiten Halbzeit war die Ausrichtung keine andere., auch wenn es auf dem Platz anders aussah. Wir haben uns tief reindrücken lassen, was nicht der Plan war. Wenn man die Ergebnisse von heute sieht, muss man solche Ergebnisse genießen. Nächste Woche geht es nach Chemnitz, da sind wir auch nicht chancenlos. Heute fahren wie zufrieden nach Hause.“

Quelle: holstein-kiel.de


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