11. Spieltag; FSV Frankfurt – Fortuna Köln (Stimmen zum Spiel)

Der FSV Frankfurt hat Köln mit 6:0 zerlegt und konnte so weiterhin auf der Welle des Erfolgs treiben. Die Domstädter verpassten durch die harte Pleite den Sprung auf Rang 3.

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FSV-Cheftrainer Roland Vrabec: „Klar bin ich glücklich über das Ergebnis, sechs Tore musst Du gegen Fortuna Köln erst mal machen. Deswegen bin ich sehr froh über den Tag heute und das Spiel. Ich denke schon, dass wir zu Beginn unsere Schwierigkeiten hatten, einen geordneten, strukturierten Spielaufbau auf den Platz zu bringen. Wir mussten dann ein paar lange Bälle spielen. Aber nach dem 1:0 hatte die Mannschaft dann auch sofort sehr viel Selbstvertrauen, sodass sie das zweite Tor nachlegen konnte. Nach dem 2:0 ist Fortuna Köln dann besser ins Spiel gekommen, für einen kurzen Moment vor der Halbzeit wurden wir sehr passiv und haben einiges zugelassen. Mit dem dritten Tor war das Spiel dann aber mehr oder weniger vorentschieden, was uns sehr viel Selbstvertrauen und auch viel Spaß gegeben hat, um weiterzuspielen. Wie so oft in solchen Spielen machst du dann am Ende Tore, bei denen Du Dir in den anderen Spielen vorher einen abwürgst. Die gehen dann halt eben rein. Deswegen bin ich sehr froh über die Art und Weise, auch über das Ergebnis. Ich will es aber trotzdem nicht zu hoch hängen, denn wir sind momentan in einer sehr guten Phase und momentan läuft vieles für uns. Wir treffen die richtigen Entscheidungen auf dem Platz. Ich weiß aber auch, dass es irgendwann eine andere Phase geben wird. Deswegen freue ich mich über den Sieg und über diese Phase, die wir momentan haben und genieße das ebenso wie die Mannschaft. Heute war es gut – schauen wir mal, wie es nächste Woche wird.“

Uwe Koschinat, der Coach der Kölner: „Wir sind heute schon auseinandergenommen worden, in allen Bereichen, die den Fußball ausmachen. Das muss man so deutlich sagen. Die Gegentore in der ersten Hälfte fallen allesamt nach Standartsituationen. Das macht es besonders bitter!"

Quelle: fsv-frankfurt.de


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