11. Spieltag; Fortuna Köln - FC Hansa Rostock (Stimmen zum Spiel)

Der Aufsteiger aus Köln konnte nach fünf Niederlagen in Folge bereits den dritten Sieg hintereinander einfahren und steht nun mit Anschluss auf das Tabellenmittelfeld auf Rang 13 mit vier Punkten auf die rote Linie. Hansa Rostock hingegen schaffte es nicht, nach dem Sieg gegen Bielefeld vom vergangenen Wochenende nach zu legen und steht auf ang 15 bei zwei Punkten Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.

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11. Spieltag; Fortuna Köln - FC Hansa Rostock (Stimmen zum Spiel)
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Peter Vollmann, der Rostocker Cheftrainer, war bedient. "Erst einmal Glückwunsch an den Kollegen. Ich bin ziemlich enttäuscht, deshalb möchte ich auch gar nicht viel sagen. Ich hoffe mein Kollege hat dafür Verständnis. Meine Mannschaft hat anscheinend aus dem Sieg gegen Bielefeld nicht viel gelernt und deshalb bin ich sehr enttäuscht."

Uwe Koschinat, der Cheftrainer der Fortuna aus Köln, ist stolzerfüllt über die Serie seiner Truppe. "Ich glaube heute ist ein Tag, an dem man schon ein Stück weit stolz sein kann als Fortuna-Fan, als Fortuna-Offizieller und auch ich als Trainer. Ich glaube zum Einen war es heute so, dass wir nach einem sehr schwierigen Beginn und einer insgesamt schweren ersten Halbzeit im zweiten Spielabschnitt ein außergewöhnlich gutes Spiel gemacht haben. Mit dem 1:0 Vorsrpung haben wir uns nicht versteckt, ganz im Gegenteil. Wir haben weiterhin sehr offensiv verteidigt und haben darüber hinaus sehr viele gut strukturierte Angriffe vorgetragen. Wenn wir uns etwas vorwerfen müssen, dann mit Sicherheit, dass wir einfach zu viele Chancen haben liegen lassen und das Spiel nicht vorzeitig zu unseren Gunsten entschieden haben, was auch gerade im Hinblick auf die englische Woche sicherlich von Vorteil gewesen wäre. Aber es ist glaube ich schon eine sehr deutliche Entwicklung erkennbar. Stolz kann man nicht nur sein, weil wir heute eine sehr gutes Drittligaspiel gemacht haben, sondern auch weil wir in dieser schwierigen Situation mit fünf Niederlagen sehr ruhig umgegangen sind, da kann ich mich nur noch einmal beim Verein und bei den Verantwortlichen bedanken, dass dort nicht in irgendeiner Form Horrorszenarien herbeigerufen wurden und wir wirklich in Ruhe unseren Weg weitergehen konnten. Wir haben in dieser Phase gegen die Schwergewichte der Liga gespielt, derzeit ist es so, dass es der Spielplan etwas freundlicher mit uns meint. Es werden jetzt Mannschaften gegen uns spielen, mit denen wir irgendwo auch am Ende mitspielen können. Da haben wir jetzt drei Mal nacheinander gewonnen. Das sollte dieser Mannschaft, meiner Mannschaft, absolutes Selbstvertrauen geben. Wir sind jetzt wieder in einem Punkteschnitt, von dem man hochgerechnet sagen kann, dass uns wirklich die Chance bis zum Schluss bleibt, realistisch um den Klassenerhalt mit zu spielen. Man sieht eine sehr eindeutige Entwicklung, deswegen bin ich auch hoch zufrieden und auch sehr stolz auf das, wir nicht nur heute, sondern auch nach dieser schwierigen Phase leisten."

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