10. Spieltag; FC Energie Cottbus - Halleschen FC (Stimmen zum Spiel)

Der FC Energie Cottbus erlitt einen herben Rückschlag gegen den Halleschen FC. Obwohl der Zweitligaabsteiger zu Hause zur Halbzeit dominant in Führung lag, setzte es im zweiten Durchgang zwei Gegentore durch die stärkste Auswärtsmannschaft der Liga und eine Niederlage.

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10. Spieltag; FC Energie Cottbus - Halleschen FC (Stimmen zum Spiel)
Foto: Sportvertrieb-Hasselberg
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Sven Köhler, der Übungsleiter der Hallenser: "Natürlich bin ich sehr glücklich über diesen vor Allem späten Auswärtssieg.Wir haben eine erste Halbzeit erlebt, in welcher die Cottbuser meiner Meinung nach verdient geführt haben. Sie waren uns nach 15 Minuten in allen Belangen des Fußballs deutlich überlegen. Es war dann wichtig, in der zweiten Halbzeit eine Reaktion zu zeigen, wqas die Mannschaft heute gut gemacht hat. Wir haben das Spiel deutlich offener gestaltet und hatten auch die ein oder andere Akton die uns die Hoffnung gab, dass wir den Ausgleichstreffer noch erzielen können. Die größte Chance, das muss man aber zugeben, hatte Cottbus jedoch, als Michel gut freigespielt wurde und den Ball am Tor vorbei schiebt. Da hatten wir das nötige Quäntchen Glück. Ich denke, der Ausgleich war auf Grund der zweiten Halbzeit nicht unverdient, doch der 2:1 Sieg war doch relativ glücklich und ich hoffe, dass mir mein Kollege nicht übek nimmt, dass ich mich darüber freue."

Stefan Krämer, der Coach des FC Energie Cottbus: "Herzlichen Glückwunsch an den Kollegen. So viele Dinge gibt es dort nicht mehr hinzu zu fügen. In der ersten Halbzeit waren wir intern sehr zufrieden, mit dem Haar in der Suppe, dass wir aus den vielen guten Ansätzen nur ein Tor gemacht haben. In der zweiten Halbzeit war Halle dann präsenter und hatte auf 4 - 4 - 2 umgestellt. Damit sind wir speziell in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit nicht richtig mit zurecht gekommen. Ich weß nicht genau warum, darüber muss ich mit den Jungs noch einmal sprechen und eine genaue Videoanalyse vornehmen. Das Spiel war dann wieder offen und nach dem Ausgleich hatte ich so ein bisschen das Gefühl, dass zwei oder drei meiner Spieler ein wenig in der Schockstarre waren. Das 1:1 wäre wohl für den Spielverlauf am gerechtesten gewesen, doch so ist Fußball. Wenn du kurz vor Schluss durch eine Standardsituation das Spiel verlierst, ist sehr bitter. Aber so laufen die Spiele in der 3. Liga, diese sind alle auf des Messers Schneide. Wenn du dann selber die große Chance hast, dass Spiel durch die Aktion von Sven Michel zu entscheiden und du nutzt diese nicht, kann es dir in dieser Liga immer passieren, dass Mannschaften zurück kommen und Spiele kippen. Du musst dann sicher geglaubte Punkte wieder hergeben und das macht uns ganz traurig. Aber das gehört Alles zum Lernprozess dazu."

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