1. FC Kaiserslautern: Bugera übernimmt U 21

41-jähriger Ex-Profi ist bereits seit 13 Jahren für "Rote Teufel" tätig.

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1. FC Kaiserslautern: Bugera übernimmt U 21
Foto: 1. FC Kaiserslautern
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Der neue Trainer der U 21 des 1. FC Kaiserslautern steht fest. Alexander Bugera übernimmt die zweite Mannschaft der "Roten Teufel" in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und wird außerdem teilweise in die Abläufe des Profitrainings integriert. Der 41-jährige Ex-Bundesligaprofi unterschreibt einen Zwei-Jahres-Vertrag für diese Funktion. Co-Trainer der U 21 bleibt weiterhin Andreas Clauß.

Bugera ist bereits seit 13 Jahren ein Teil des 1. FC Kaiserslautern. Im Jahr 2007 war der Linksverteidiger vom MSV Duisburg zum Betzenberg gewechselt und lief in den folgenden sechs Spielzeiten in 32 Bundesligaspielen und 74 Zweitligapartien für den FCK auf. Nach zwei weiteren Spielzeiten als Führungsspieler der zweiten Mannschaft beendete er im Jahr 2015 seine Karriere und begann seine Trainerlaufbahn beim FCK. In den letzten fünf Spielzeiten war er unter anderem als Trainer der Lauterer U 17- und U 19-Teams sowie als Co-Trainer der Profis tätig. Zuletzt feierte er mit der U 16 der Pfälzer die Meisterschaft in der B-Junioren-Verbandsliga.

"Im Rahmen der Neuausrichtung der U 21 ist es unser gemeinsames Ziel, die Spieler noch enger an den Profibereich anzugliedern", sagt FCK-Sportdirektor Boris Notzon. "Alexander Bugera kennt Spieler, Trainer und Abläufe im Profi- und Nachwuchsbereich des FCK seit einigen Jahren und passt daher optimal in die veränderte Rolle des U 21-Trainers. Alex soll nach Absprache mit Boris Schommers am Training der Profimannschaft teilnehmen und individuell mit unseren Spielern arbeiten. Es ist unser Ziel, die Abläufe und Trainingsinhalte der Profimannschaft und der U 21 viel näher zusammenzubringen, um eine noch schnellere Integration unserer Talente zu ermöglichen."

Alexander Bugera meint: "Die U 21 in dieser veränderten Rolle zu übernehmen, ist für mich eine sehr reizvolle Aufgabe und ein nächster Schritt in meiner Entwicklung. Viele der Jungs kenne ich noch aus meiner Zeit als U 17- und U 19-Trainer. Ich freue mich darauf, sie weiter auf ihrem Weg zu begleiten und sie für kommende Aufgaben im Profibereich vorzubereiten."

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